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Der German Porsche Carrera Cup ist eine 1:1 Umsetzung des Porsche Carrera Cup. Dieser Markenpokal wird mit den Porsche-Fahrzeugen vom Typ 911 ausgetragen. Wie ihm Original besagt auch hier das Reglement eine technische Gleichheit aller teilnehmenden Wagen und u.a. einen Einheitsreifen von Michelin vor. Gefahren wird mit der Rennsportversion des Porsche 911 GT3, die maximal 287 kW (390 PS) bei 7300 U/min leistet und eine Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h erreicht. Im Porsche Carrera Cup fährt diese Rennversion mit einer sequentiellen Klauenschaltung, welche einen Schaltvorgang unter Volllast ermöglicht und so wertvolle Zeit im Renngeschehen gutmacht. Weiterhin verzichtet man beim 911 GT3 Cup auf ABS, am Fahrwerk dürfen Sturz, Spur, Standhöhe, Stabilisatoren und Reifendruck in klar definierten Grenzen verändert werden. Dasselbe gilt für die Einstellung des Heckflügels. Auch die Reifen sind für alle gleich. Was eine hohe Anforderung an die Fahrer stellt, denn hier kommt es durch die reglementierten Einstellmöglichkeiten des Fahrzeuges vor allem auf das fahrerische Können an.
Es werden pro Rennabend 2 Rennen mit einer Rennlänge von ca 80 km gefahren, wobei eine Qualifikation von 20 min voran geht.
Das Team FRC konnte die 1 Saison leider erst später beginnen trotzdem war der Wille und Biss bei den beiden Fahrern ungebrochen. Die Saison endete für beide Fahrer die leider durch einige technische Probleme gehandicapt waren trotz allem in einem 15 Platz für Andreas Tübel und einem 16 Platz für Daniel Behnisch. Als Team erreichte man den 8 von insgesamt 17 angetreten Teams was aufgrund diverser Probleme doch eine gute Leistung darstellt.
Für die Saison 2009 wurden die Ansprüche natürlich höher geschraubt, wobei sich die Leistungsdichte der Fahrer innerhalb des Cups noch einmal drastisch erhöht hat. So ist es keine Seltenheit, das der Abstand zwischen den ersten 15 Fahrern während der Qualifikation innerhalb 1 Sekunde liegt. Trotzdem liegen die Fahrer, Andreas Tübel auf einen guten 12 Platz und Daniel Behnisch auf guten 13 Platz. In der Teamwertung sogar auf einen sehr guten 6 Platz. Was sich auch nur durch regelmäßige Teamtrainings erreichen ließ, dadurch sind TopTen Qualifikationsplatzierungen mittlerweile auch die Regel geworden.
Teamfahrzeuge:

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